drums & percussion Workshop WWWeiterführung
August 22, 2011vsr3
Januar 27, 2012Hier ein paar Experimente mit dem Vermona Vintage Spring Reverb VSR-3. Ich beginne bestens gelaunt, nachdem ich festgestellt habe, dass ich mit meinem Mikrofon (Sm57) direkt ins Gerät kann. Und schliesse als erstes einen Fußtaster an, den ich auf die Snare lege und mit meiner linken Hand bediene (durch Drücken wird der Hallraum geöffnet):
Als nächstes verbinde ich den VSR mit meinem Hitswitch und kann jetzt mit verschiedenen Triggerimpulsen den Hallraum unterbrechen. Wie lange die Lücke dauern soll bestimme ich mit dem Drehpoti am Hitswitch.
Variante 1: ein Roland-Trigger an der Snaredrum sendet das Mute-Signal:
Variante 2: der Roland-Trigger wird nun am Standtom befestigt:
Variante 3: ein Roland-Kick-Trigger übernimmt nun die Verantwortung:
Hier habe ich noch ein weiteres Effektgerät in die Verkabelung von Variante 1 genommen, den Vermona Filter DAF-1:
House ist ein Versuchsfeld für Pop
Januar 27, 2012>>Der Verstand gewöhnt sich an repetitive Klangelemente, und dann bedarf es nur kleiner Modifikationen, die das Gehirn als riesige Umwälzung wahrnimmt. Repetition funktioniert also, wenn diese geringen Änderungen die Klangschichten anwachsen lassen.<< Der spanische DJ John Talabot in der taz.
…like a brush is an extension of the painter’s hand
Januar 26, 2012>>Ghost Drummer is a multidisciplinary project that explores graphic qualities in process of playing on a drum kit. Besides being a musician, drummer when playing is unconsciously engaged in an elaborate choreography. The drum sticks are the extensions of drummer’s hands like a brush is an extension of the painter’s hand. Motion-captured movements become a visual map over a time revealing fragile rhythm structures and invisible notations behind energetic instrumental solo. ‘Portrait of a Ghost Drummer’ [by odaibe] expands the understanding of drummers activity from purely auditory experience to spontaneous visual performance.
From technical point of view motion trajectory was captured on Vicon MX system and raw CSV files were translated into visual language in 3d environment Cinema4D. My self-developed technique is inspired by areas such as drumming notation, action painting, choreography, japanese calligraphy and 3d digital drawing. Most important for me is that it gives me true feeling that I am my drawing.<<
kurz vor der 40
Januar 26, 2012Eine bunte Musikmischung umspielt mich dieser Tage: Dancehall Anthems*, Joe Gibbs’ Dub-Architekur, der Live-Sound auf dem Hazelwoodstock und jetzt noch Renee Neufville mit Chris ‘Daddy’ Dave.
Im Proberaum scheppern die Hallspiralen…
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* passt übrigens auch gut zu Sven Kacireks Sticks Workshop 01/2012. Check it.
Attitude anno 1635
Januar 25, 2012Das Bild steht für zwei aktuelle F-Ausgehtipps: für’s endgültige Hazelwoodstock-Festival und für die DIY-Geschichte im Museum für Kommunikation
der gehörte Frühling
Januar 24, 2012Bin in letzter Zeit wieder verstärkt am Federhall (Spring Reverb) dran und habe mir im Proberaum einen laaaangen Snareraum geschaffen, indem ich den Nachklang meines Korg SE-300 im doppelten Sinn durch das Solton-Leslie verstärke. (Denn das hat selbstverständlich auch einen zumischbaren Federhall an Bord.) Passend zu meiner momentane Lektüre und ihren Hörbeispielen.
Die Experimente werden in Kürze durch den Test zweier „Federhallen“ aus dem Hause Vermona erweitert (VSR3 und Retroverb Lancet). Beide Geräte haben aussergewöhnliche Anschlussbuchsen: das VCS3 hat den Fußschalter-Eingang EFFECT STOP, um den Hall zu beschneiden – an ihm werden verschiedene Trigger-Impulse und natürlich der Hitswitch versucht, das Retroverb hat sogar einen richtigen Trigger-Eingang, um die Spiralen punktgenau „crashen“ zu können, vor allem ist dieses Kistchen >>nicht nur ein Federhall, sondern ein richtiges analoges Multieffektgerät<<. Bin sehr gespannt!
Bis zum Eintreffen der Kandidaten tüftel ich weiter an einer akustischen Simulation. Und befestige mit einem Gaffer-Streifen ein 17″ Crash auf einem 16″ Tom und schlage es parallel zum Snaredrum-Backbeat.
Lass dich von dem Stethoskop-artigen Ride-Behang nicht ablenken. Die Fingercymbals sizzeln einfach mit…
Roboter essen kein Sauerkraut
Januar 24, 2012Guter Web-Fernseh-Tipp von Hellmut:
Meine Lieblingsstelle, von Joachim „Eroc“ Ehrig (= Grobschnitt Drummer), über die Fähigkeiten des Produzenten ['48.45]:
>>Man muss den Leuten geben, dass sie gerade das BESTE Solo ihres Lebens gespielt haben und es trotzdem nochmal machen dürfen<<
Reggae on CD
Januar 23, 2012>>Lee „Scratch“ Perry ist der Salvador Dalí des Dub<< Lloyd Bradley „Bass Culture – Der Siegeszug des Reggae“ (Seite 292)
Mit diesem Einstieg beginne ich die Lektüre von Lloyd Bradleys „Reggae on CD„, auf der Suche nach neuen Dub-Schätzen…
intotime
Januar 23, 2012Die Alternative zur scheußlichen LED-Lampe. Läuft kunstvoll über deinen Computer-Monitor: intotime.org



Stärken ausbauen
Januar 22, 2012Kann man sich auch mal anschauen, die „Private Lesson“ mit Steve Vai [via Peter Fischer]:



